Sie suchen Hilfe zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement

Unzählige Ergebnisse werden in Google bei der Suche nach der Definition "Betriebliches Gesundheitsmanagement“ (BGM) aufgelistet. Der Leitfaden Prävention des GKV-Spitzenverbandes fasst die wichtigsten Gemeinsamkeiten der Begriffsbestimmungen so zusammen:

  • Die Verankerung von Gesundheit als betriebliches Ziel und Querschnittsaufgabe in allen Leitungsfunktionen mit Hilfe von Managementstrategien.
  • Die Abstimmung und Koordinierung der für die Gesundheit der Beschäftigten zuständigen inner- und außerbetrieblichen Dienste und Akteure.
  • Die systematische Gestaltung von gesundheitsförderlichen innerbetrieblichen Strukturen und Prozessen einschließlich der Befähigung zu gesundheitsbewusstem Verhalten.

(Quelle: Leitfaden Prävention, Fassung vom 10.12.2014, S. 78)

Die KKH versteht unter BGM mehr, als nur die Gesundheit des Einzelnen zu fördern. BGM stellt einen kontinuierlichen Lern- und Verbesserungsprozess dar, mit dem Ziel gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen zu gestalten. BGM deckt Bedarfe auf und regt Veränderungen an, so dass Themen nicht aus dem Blick geraten. BGM lebt davon, dass alle Gesundheit mitbedenken und dafür Verantwortung übernehmen.

 

Gesundheit ist ein wichtiger Faktor für die Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Schon mit geringem Aufwand kann Ihr Unternehmen durch gezieltes Gesundheitsmanagement große Erfolge erzielen. Damit stärken Sie ihre Position im Wettbewerb. Denn qualifizierte und motivierte Mitarbeiter sind entscheidend für den Erfolg jedes Unternehmens. Gerade vor dem Hintergrund von demographischem Wandel, längerer Lebensarbeitszeit und steigendem Zeit- und Verantwortungsdruck: Qualifizierte und gesunde Beschäftigte sind der Motor erfolgreicher Betriebe. Gesundheitsförderung ist stets eine Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens.